Gesch Ftsmodell F R Den Online-Vertrieb Von Versicherungen F R Privatpersonen (German Edition)

Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Wirtschaft - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,7, Hogeschool Zeeland, NL (International Economy), Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Diese Studienarbeit ist die 1. von insges. 6 (Case Studies) zum Erwerb des "Bachelor of Business Adminstration" an der Hogeschool Zeeland (NL). Die Abgabe erfolgte Anfang 2002, die Arbeit wurde Sept. 2004 überarbeitet. Aufgrund der lehrbuchartigen Darstellung der "Strategischen Situationsanalyse" / "SWOT" ist sie besonders gut für BWL-Studenten im Grundstudium geeignet, aber auch für Diplomanden, die über Geschäftsmodelle / Businesspläne im Bereich E-Commerce schreiben. , Abstract: Dir vorliegende Studienarbeit thematisiert die zunehmende Anstrengung deutscher Versicherungsunternehmen, Ihre Produkte neben den klassischen Vertriebskanälen (Außendienst, Makler, Banken) auch über das Internet zu vertreiben. Die dazu erforderlichen Überlegungen, die das Management bei der Marketingplanung anzustellen hat, werden hier exemplarisch am Geschäftsmodell des fiktiven Unternehmens Care4Sure.de GmbH aufgezeigt, dessen Gründer und Autor sich auf den Online-Vertrieb von Versicherungen für Privatkunden spezialisieren will. Thematische Grundlagen sind neben der einschlägigen Studienliteratur zum Marketing und E-Commerce auch Strategiepapiere von Versicherungsunternehmen, die die Umsetzung des Online-Vertriebs im Rahmen einer E-Commerce-Strategie geplant haben sowie eine Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK), die vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) in Auftrag gegeben wurde. Zudem fließen Berufserfahrungen des Autors ein, der zum Zeitpunkt der Erstellung der Studienarbeit Produktmanager des Berliner Internetunternehmens yellout AG war. Dieses Unternehmen hatte sich auf die Online-Vermittlung von Dienstleistungen spezialisiert, wobei der Nachfrager seinen Bedarf über Online-Formulare ausschrieb. Ausschreibungsempfänger waren registrierte Anbie