Die Bedeutung von Kulturen im Rahmen des Internationalen Marketing (German Edition)

Diplomarbeit, die am 05.07.2004 erfolgreich an einer Fachhochschule f?r Wirtschaft in Deutschland im Fachbereich Betriebswirtschaftslehre eingereicht wurde. Problemstellung: In Anschluss an den 2. Weltkrieg war die internationale Wirtschaft gepr?gt von einem progressiven Wachstum. In den 60er und 70er Jahren vollzog sich nach S?ttigungserscheinungen ein Wandel vom Verk?ufer- zum K?ufermarkt. Anfang der 80er Jahre war zus?tzlich noch eine zunehmende Dynamik im internationalen Wettbewerb zu beobachten. Dies f?hrte neben der Steigerung des Welthandels auch zu einer gr??eren Verflechtung der internationalen Wirtschaftsaktivit?ten. Als Gr?nde hierf?r galten einerseits die jeweils ges?ttigten Inlandsm?rkte sowie die steigende internationale Konkurrenz. Dieser Prozess wurde weiter verst?rkt durch politische Ver?nderungen, wie z. B. im ehemaligen Ostblock oder der Schaffung von Wirtschaftsr?umen und Freihandelszonen. Unternehmen versuchten Wettbewerbsvorteile wahrzunehmen, die sich aus globalen Marketingstrategien f?r sie ergaben. Um im globalen Wettlauf zu bestehen, konnten sie es sich nicht leisten, eine ausschlie?lich auf den Heimatmarkt ausgerichtete Unternehmenspolitik zu praktizieren. Unter anderem wurde innerhalb der Globalisierungsdiskussion von einer Angleichung der Konsumentenbed?rfnisse gesprochen und ein 'Einheitskonsument' unterstellt. Somit verloren im Rahmen des Internationalisierungsprozesses die einzelnen lokalen M?rkte an Bedeutung. In diesem Zusammenhang wird auch von einer Globalisierung des Marketing gesprochen, bei der im Zentrum die Frage nach der Standardisierbarkeit der internationalen Werbung steht. Auf Basis der Konvergenzthese wird oftmals versucht, durch einen komplett standardisierten Marketing-Mix, Erfolg in Form von Kosteneinsparungen zu generieren. Dabei wird der Rahmenfaktor Kultur untersch?tzt, der einen signifikanten Einfluss auf das Konsumentenverhalten Inne hat. Wird der gegenw?r